Gegrillte Früchte mit Basilikumeis & Roquefort

Zubereitungszeit 30 Minuten, Gefrieren 1-4 Stunden

Fruchtiges Raclette mit Knusperbacon

Zubereitungszeit 30 Minuten

Raclettepfännchen Hawaii

Zubereitungszeit 30 Minuten

Pflaumen-Tiramisu

Zubereitungszeit 25 Minuten, Kühlen 3 Stunden

Zitronen-Frischkäsetorte mit Rhabarber

Zubereitungszeit 80 Minuten, Kühlen 3-4 Stunden,
Backen 20-25 Minuten

Marzipan-Sahnetorte mit Orangen

Zubereitungszeit 90 Minuten, Kühlen: 3 Stunden,
Backen 40 Minuten

Erdbeer-Holunderblüten-Joghurttorte

Zubereitungszeit 90 Minuten, Kühlen 1-2 Stunden,
Backen 40 Minuten

Gefüllte Apfel-Pflaumentaschen mit Pistazienschmand

Zubereitungszeit 1 Stunde,
Kühlen 2 Stunten, Backen 15-20 Min.

Bananen

..., die überreif geworden sind, kann man entweder zu einem leckeren Milch-Shake oder mit Zucker und Zitrone zu einem süßen Brei bereiten.

„Frag Heinz“ Frisches oder getrocknetes Obst?

Ändert Salz den Siedepunkt von Wasser? Ruft Alufolie Alzheimer hervor? Muss man Eier kalt abschrecken und ist frisches Obst gesünder als getrocknetes? Sternekoch Heinz O. Wehmann, des Landhaus Scherrer in Hamburg, deckt für uns diese Mythen auf. Unsicherheiten rund um das Thema Kochen und Ernährung, werden Dank der langjährigen Erfahrung des Sternekochs beseitigt.

Ob frisches Obst wirklich gesünder ist? – Heinz O. Wehmann erklärt's:

Die Meinungen zu diesem Thema gehen weit auseinander. „Je nach Geschmacksvorlieben undErnährungsverhalten reagieren wir individuell auf verschiedenes Frisch- und Trockenobst. Doch neben diesen persönlichen Faktoren spielen noch Weitere eine wichtige Rolle“, so Heinz O. Wehmann.

Folgende Faktoren vereinfachen den Vergleich zwischen getrocknetem und frischem Obst:

Vitamine: In frischem Obst können sämtliche Vitamine enthalten sein. Durch das Trocknungsverfahren verlieren die Früchte an Vitamin C, alle anderen Wirkstoffe bleiben erhalten. Mineralstoffe: Im Vergleich zu Frischobst, enthält die getrocknete Variante mehr Mineral- und Ballaststoffe, in konzentrierter Form. Beispielsweise enthalten Aprikosen Eisen, Äpfel Kalium oder Feigen Calcium.

Lagerfähigkeit: Bei passender Lagerung, hält sich Frischobst einige Tage, höchstens ein paar Wochen. Getrocknetes Obst wird bei der Trocknung das Wasser entzogen, entsprechend haben auch Schimmel und Bakterien kaum eine Chance und die Früchte sind bis zu einem Jahr haltbar.

Bekömmlichkeit: Bei manchen Menschen reagiert der Verdauungstrakt auf frische Früchte sehr empfindlich. Trockenobst ruft diese Beschwerden nicht hervor, jedoch kann es durch dieindustrielle Herstellung Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel wie Schwefeldioxid enthalten. Besonders für Allergiker und Asthmatiker sind diese Stoffe schädlich. „Achten Sie auf die Qualität und auf eine sach- und fachgerechte Trocknung. Erkennbar sind die guten Produkte an der optisch dunkleren Farbe und der trockeneren Konsistenz“, rät Heinz O. Wehmann.

Naschersatz: „Die beste Alternative zu ungesunden Naschereien ist frisches Obst: Der Wasseranteil, die Vitamine und Mineralstoffe sind nicht nur gesund, sondern schmecken auch gut“, erklärt der Sternekoch. Für Unterwegs kann auch auf die getrocknete Version zurückgegriffen werden: Der konzentrierte Fruchtzucker dient als leicht verdaulicher Energie- und Nährstoff-Lieferant.

Das rät der Sternekoch:

Für eine Erfrischung mit Vitaminen und Mineralstoffen, greifen Sie zu frischem Obst mit hohem Wasseranteil. Bei einem empfindlichen Verdauungstrakt, einer kleinen Handtasche oder für eine schnelle Energie-Zufuhr zu Trockenobst – eine gute Alternative zu Naschereien.  

 
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