Hähnchencurry

Zubereitung ca. 40 Minuten

Regionales Wokgemüse mit Tofu

Zubereitung 25 Minuten

Fruchtiges Thai-Curry mit Basmati-Reis

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Curry - der Hit aus der indischen Küche

 Bei der Erwähnung von Curry denkt jeder sofort an die indische Küche. Ja und Nein! Die scharfe Sache verdanken wir den indischen Hausfrauen, die den täglichen Reis mit vielen pulvrigen Gewürzen abschmeckten. Meist gab’s auch eine feurige Sauce, die „kari“, dazu. Aus „kari“ machten die englischen Kolonialherrscher im 18. Jh. Curry. Denn Currys waren für sie, die neben den Holländern im Gewürzhandel tätig waren, pikante Gerichte aus Fleisch, Fisch oder Gemüse. Ein Geheimrezept für Curry-Pulver gibt es nicht. Indische Hausfrauen mischen ihren Curry jeden Tag neu. Europäische Kochkünstler greifen ins Gewürzregal der Supermärkte.

 

Ein bunter Würz-Mix


Obligatorische Zutaten für Curry sind Ingwer, Kardamom, Koriander, Kurkuma, Kümmel, Muskatblüte, Nelken, Pfeffer und Zimt. Soll die Mischung etwas schärfer werden, kommen noch Bockshornklee, Cayennepfeffer, Kümmel, Muskatnuss und Paprika hinzu.Unter all den Gewürzen nimmt Kurkuma den „Vorsitz“ ein. Denn die geriebene Kurkuma-Wurzel färbt alles so schön gelb. Leider ist Kurkuma lichtempfindlich. Deshalb muss Curry lichtgeschützt aufbewahrt werden.

 

Verwendung in der Küche


Reis und Curry sind ein untrennbares Paar. Ferner passt Curry zu Hammel-, Lamm- und Kalbfleisch, Hackgerichten, Leber, Geflügel, Krabben, Fischsuppen, Tomatensalat und -suppe, Paprikas, Salatsaucen und Eierspeisen. Zum Kochsud für Muscheln und Fisch, Fischsuppen, gefüllte Tomaten, Tomatensuppen und -saucen, Tomatensalat und -saft, Auberginen, Paprikaschoten, Linseneintopf, Salatmarinaden, Eierspeisen.